
04.01.2012
Webdesign Entwicklungen 2012
Wir wagen eine Vorhersage, was sich in 2012 im Bereich Interactive-Design bzw. Webdesign entwickeln wird.
Vorab und global: Gutes Design wird immer wichtiger werden. Die Besucher und Benutzer sind gutes Design gewohnt
und strafen Mittelmaß durch Fernbleiben ab. Wenn das Aussehen und die durchdachte Bedienbarkeit der
Online-Kommunikationsmaßnahme nicht gegeben ist, ist es schwer, Reichweite zu bekommen oder die Besucher
gar zum Wiederkommen zu animieren. Mit der Verbreitung und Nutzung von Smartphones, Pads und Datenflatrates
werden wir Seiten sehen, die “Mobile First” als Strategie haben. Also ein Aufgreifen der
Google-Strategie von 2009/10. Mobile Besucher werden wichtiger sein als andere. Vor allem bei Microsites zu
speziellen Events oder Produkten wird diese Entwicklung Einzug halten.
Auf technischer Seite wird der konsequente Einsatz von HTML5-Techniken, Javascript und aufwändigem CSS
vertieft. Als Benutzer merkt man das z.B. daran, dass Seiten auf verschiedene Auflösungen oder
User-Aktionen schön und sinnvoll reagieren. Es wird sich alles “runder” anfühlen und
“besser passen”. Und das ist gut so. Denn so macht alles mehr Spaß und wird gerne genutzt. Die
gefällige Bedienung wird garniert mit Webfonts oder sogar Handschrift und Scribbles. 2012 wird ein guter
Jahrgang werden.
Für Designer heißt es nach wie vor auf der Höhe der technischen Entwicklung zu bleiben. Ein Print-Design “mal kurz” ins Web zu übertragen oder ggf. auf ein Pad wird nicht mehr funktionieren. Ausgiebige Fortbildung und Verständnis für die Technik ist daher unerlässlich. Designer müssen genau wissen, was die Technik kann und was nicht.
Für Designer heißt es nach wie vor auf der Höhe der technischen Entwicklung zu bleiben. Ein Print-Design “mal kurz” ins Web zu übertragen oder ggf. auf ein Pad wird nicht mehr funktionieren. Ausgiebige Fortbildung und Verständnis für die Technik ist daher unerlässlich. Designer müssen genau wissen, was die Technik kann und was nicht.