
Rose Biomanufaktur
Schon immer Bio: Sage und schreibe seit 1950 ist Familie Tress schon Demeter-Partner. Großvater Johannes Tress brachte
den biologisch-dynamischen Gedanken aus französischer Kriegsgefangenschaft mit und stellte den Betrieb des Bauernhofs
auf der Schwäbischen Alb nach Demeter-Richtlinien um. Inzwischen ist ein mittelständisches Gastronomie-Unternehmen daraus geworden.
Unter dem Label "Rose Biomanufaktur" werden aus regional erzeugten Demeter- und kontrolliert ökologischen Rohstoffen frische Suppen,
Brotaufstriche und andere Leckereien produziert. Aufbauend auf heimischen Zutaten von der Schwäbischen Alb hat der Spitzenkoch Simon
Tress exklusive Rezepturen komponiert.
www.rose-biomanufaktur.com
www.rose-biomanufaktur.com
Logo
Von Anfang an war klar, dass die neue Marke Rose Biomanufaktur die Familientradition fortführen sollte.
Zur Logoentwicklung sollte das bisherige Logo des Biohotels Rose in Ehestetten zeitgemäß interpretiert werden.
Die Rose als Bildmarke sollte modern, aber nicht zu abgehoben weitergeführt werden, so der Wunsch der Bio-Brüder Tress aus Ehestetten.
Mit einer Stilisierung und einer reduzierten Farbgebung, die nicht die üblichen Farbwelten des Bio-Einzelhandels aufgreift,
wurde eine optische Alleinstellung geschaffen.

Verpackung
Die Verpackung der Suppen will sich im Kühlregal der Bio-Supermärkte durch eine moderne Gestaltung abheben.
Dabei stehen die hochwertigen Zutaten im Vordergrund. Die Demeter-Zertifizierung und vor allem die Zubereitung in einer
Restaurantküche anstatt in einer Fabrik werden als USPs ebenso herausgehoben.
Die Suppen kamen im Handel sofort sehr gut an. Das lag auch mit an der Verpackung. Wie nervös die Branche wurde, zeigt sich daran, dass ein großer Wettbewerber ein Jahr später ebenfalls einen Packaging Relaunch startete – mit einer sehr ähnlichen Hintergrundfarbe wie die Rose Biomanufaktur.



Messe
Der Messeauftritt bei der Biofach und anderen wichtigen Messen der Biobranche waren zentrale Events um Entscheider und Multiplikatoren anzusprechen und das neue Produkt am Markt vorzustellen.
Mit Plakaten, Schürzen, Bannern und natürlich einem Probierstand war der Auftritt ein voller Erfolg: Die Töpfe leerten und die Auftragsbücher füllten sich.


